Schau genau hin! Die Grabwespe

Wir alle können etwas tun! Schau genau hin… (Vollbild nutzen / Ton einschalten)

Video (C) Picnic Design Verlag / Anja Eder

12 Comments on “Schau genau hin! Die Grabwespe

  1. Sehr schönes Video, die Hauptdarsteller sind super dargestellt. Und dazu die wunderschöne „Musik“ im HIntergrund. Labsal für meine Ohren, ehrlich! Ein toller Beitrag zu dem aktuellen traurigem Thema, was uns alle angeht!

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  2. Ich bewundere die Bilder von Anja Eder, aber dieses Video ist fantastisch! Und so wahr. Danke fürs Zeigen. Von den Grabwespen kann ich auf meinem Balkon ein Lied singen. Bei mir nisten oft verschiedene in den Balkonkästen. Dort, wo es schön trocken ist. Leider sind sie meist zu flink, um sie überhaupt auf ein Foto zu bekommen (umso mehr bewundere ich Frau Eder!). Man sollte dazu vielleicht noch sagen, daß die Solitärwespen besonders harmlos sind. Sie bilden keine oder nur sehr kleine Staaten und können in der Regel auch nicht stechen. Die anderen, großen Wespenarten sind ja im Grunde auch nicht gefährlich, aber ihr Stich ist natürlich schmerzhaft (bei sofortiger Zwiebelanwendung aber schnell wieder vorbei!!)

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    • Das sind – glaube ich – die am meisten angewandten Vorurteile allerorts, dass die Wildbienen ja so gefährlich stechen usw. Deshalb ist es auch so schwierig, zum Beispiel Kindergärten davon zu überzeugen, hinsichtlich der Naturkunde sich mehr mit dem Thema Wildbienen auseinander zu setzen.

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      • Erfreulicherweise gibt es aber schon Kontakte zu Imkern, wenigstens in Grundschulen. Blöd ist, wenn schon so früh Panik antrainiert wird vor allem, was gelbschwarz ist. Erst wenn wild rumgefuchtelt wird, werden die Tierchen aggressiv. Ansonsten bleiben sie meistens ruhig, wenn man sich selbst ruhig verhält. Ja schade, da müßte viel mehr passieren.

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      • Wobei die Honigbiene als staatenbildendes Volk ja noch eher „stechfreudig“ ist als die Wildbiene. Aber trotzdem natürlich super, wenn die Kitas mit den Kontakt zu Imkern loslegen. Prima Sache!

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      • Da hast du auch wieder Recht 🙂 Aber mein Gedanke war auch, daß das schon mal mehr ist, als gar nichts. Zudem können Kinder dann erst Recht einen guten Umgang mit Lebewesen lernen, die, wenn sie zu sehr bedrängt werden, auch mal stechen können, aber nicht müssen, wenn man umsichtig ist 🙂 Außerdem ist das mit den Wildbienen ja eine sehr saisonale Geschichte. Toll wäre eine Kombi aus beidem. Ich kann mir vorstellen, daß es in so manchem Schulgarten Insektenhotels gibt 🙂

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